Gesundheitliche
Folgen und Erfordernisse an eine angemessene gesundheitliche Versorgung betroffener
Frauen
Grundlagen,
Dokumente und Materialien
1.
Forschungsergebnisse
| · |
BMFSFJ
(2004): Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland |
| · |
BMFSFJ (2004): Gemeinsam
gegen häusliche Gewalt – Kooperation, Intervention, Begleitforschung |
| · |
Weltgesundheitsorganisation
(WHO) (2004): The Economic Dimensions of Interpersonal Viole |
| · |
Walby, Sylvia (2004):
"The Costs of Domestic Violence" |
| · | Eine
Übersicht über vorliegende Studien zu den wirtschaftlichen Kosten
häuslicher Gewalt hat auch die Lobby für Menschenrechte
ins Netz gestellt. Nachzuschlagen unter http://www.lobby-fuer-menschenrechte.de/protestfrauenhausHH.html. |
·
Hagemann-White,
Carol, Sabine Bohne 2003: Versorgungsbedarf und Anforderungen an Professionelle
im Gesundheitswesen im Problembereich Gewalt gegen Frauen. Expertise
für die Enquetekommission „Zukunft einer frauengerechten Gesundheitsversorgung
in NRW“. Osnabrück/Düsseldorf
> enthält den derzeit aktuellsten
Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse zur Prävalenz von Gewalt gegen
Frauen, zu den gesundheitlichen Folgen und zum Versorgungsbedarf im Gesundheitswesen,
der in konkrete Handlungsempfehlungen für NRW mündet
> zum Download im Internet unter http://www.landtag.nrw.de
>Parlament > Enquetekommissionen >Zukunft einer frauengerechten
Gesundheitsversorgung in NRW > Aktuelles, Stichwort Gewalt
gegen Frauen
|
·
|
World
Health Organisation (WHO) (Hg.) 2004: Medizinisch-juristische Unterstützung
für Opfer sexualisierter Gewalt (in engl. Sprache) Praxisorientierte Leitlinien für eine angemessene medizinische und juristische Unterstützung von Opfern sexualisierter Gewalt. > Bezug: WHO, 20 Avenue Appia, 1211 Genf, Schweiz, Fon 0041-22 791 24 76, Fax 0041 22 791 4857, e-mail: bookorders@who.int > zum Download bereit unter http://whqlibdoc.who.int/publications/2004/924154628X.pdf |
|
·
|
Graffunder,
Corinne. u.a. (2004): Through a Public Lens. Preventing Violence against
Women: An Update from the US Centers for Disease Control and Prevention.
In: Journal of Womens Health 13 (1) 5-14 > Download oder Bestellung unter http://www.medscape.com/viewarticle/471011) |
|
·
|
McFarlance,
Judith u.a. (2004): Increasing the Safety-Promoting Behaviors of Abused
Women In: American Journal of Nursing 104, March 2004, Nr. 3, pp.40-50 Diese Studie geht der Frage nach, wie die routinemäßige Nachfrage nach Gewalterfahrungen im Rahmen der Anamnese genutzt werden kann, um die Schutz- und Hilfestrategien von Frauen in Misshandlungsbeziehungen zu stärken. > zum Download unter http://www.nursingcenter.com/library/journalarticleprint.asp?Article_ID=493802 |
· Mark, Heike 2001: Häusliche Gewalt gegen Frauen. Ergebnisse einer Befragung niedergelassener Ärztinnen und Ärzte. Marburg: Tectum
· Dutton, Mary A. 2002: Gewalt gegen Frauen. Diagnostik und Intervention. Klinische Praxis. Bern: Huber
·
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2001: Bericht
zur gesundheitlichen Situation von Frauen in Deutschland. Berlin
> der Frauengesundheitsbericht der Bundesregierung enthält ein Kapitel
zu Gewalt im Geschlechterverhältnis
> Kurz- und Langfassung zum
Download im Internet unter: http://www.bmfsfj.de/top/dokumente/Struktur/ix_42501.htm?template=single&id=42501&script=1&ixepf=_42501
· Der Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, (Hg.) 2001: Frauengesundheitsbericht Bremen 2001. Bremen
> Kap. 1.4: Auswertung einer
Umfrage des Bremer Instituts für Prävention und Sozialmedizin (BIPS) unter
Frauen in Bremen zu „Frauen Leben Gesundheit“ mit Daten zum Vorkommen sexueller
und körperlicher Gewalt, zu Auswirkungen auf die Gesundheit, zur Inanspruchnahme
von Unterstützung
> zum Download im Internet unter
www.bremen.de/info/frauengesundheitsbericht/
> Ergebnisse einer Umfrage unter
Ärztinnen und Ärzten zum Thema
> http://www.haeverlag.de/archiv/index.html?http://www.haeverlag.de/archiv/n1201_06.htm
·
World Health Organisation
(WHO) (Hg.) 2002: World Report on Health and Violence.
> Der Bericht der WHO fasst
weltweit Daten zu unterschiedlichen Gewaltformen zusammen: Häusliche Gewalt,
Sexualisierte Gewalt, Gewalt unter Jugendliche, Gewalt gegen Kinder, Gewalt
gegen alte Menschen etc.
> zum Download im Internet unter
http://www.who.int/violence_injury_prevention/violence/world_report/wrvh1/en/
·
Halpérin, D. u. a. 2002: Violence
et Santé : profil sanitaire d’une population confrontée à la violence.
In : Journal International de Victimologie 1 (2002) 1
> http://www.jidv.com/HALPERIN,%20D.%20-%20JIDV%202002%201%20(1).htm
·
Heise, Lori L. , Jacqueline Pitanguy u. a. 1994: Violence against women.
The hidden health burden.
> zum Download im Internet unter http://www-wds.worldbank.org/servlet/WDS_IBank_Servlet?pcont=details&eid=000009265_3970716144635
·
Herman, Judith L.1993 : Die Narben der Gewalt.
Traumatische Erfahrungen verstehen und überwinden. München: Kindler Verlag
·
Olbricht,
Ingrid 2002: Was Frauen krank macht. Zur Psychosomatik der Frau.
3., vollständig überarbeitete und
aktualisierte Auflage. München: Kösel
·
Arbeitskreis
Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft (Hg.) 1996:
Wege aus Ohnmacht und Gewalt. Bremen
2.
Politische Dokumente und Grundlagen
·
> kostenloser Bezug:
Broschürenstelle des Ministeriums für Gesundheit, Soziales, Frauen
und Familie des Landes NRW, 40190 Düsseldorf bzw. über das Internet
(www.mgsff.nrw.de)
> Pressemitteilung: http://www.mgsff.nrw.de/aktuelles/index.htm
·
Weltgesundheitsorganisation WHO (Hg.) 1994: Wiener Erklärung.
> Bekämpfung von Gewalt gegen
Frauen wird in Liste von Handlungsprioritäten aufgenommen und es wird ausgeführt
wie dringend Gesundheitsvorsorge und Gewaltprävention miteinander verbunden
werden müssen
> sie fordert, dass häusliche Gewalt und Vergewaltigung als Probleme der öffentlichen Gesundheit anerkannt werden
·
WHO (Hg.) 2003: Resolution
A56/24: Implementing the Recommendations of the World Report on Violence
and Health. Mai 2003
> alle UN-Mitgliedsstaaten werden
u. a. aufgefordert, mehr Ressourcen im Gesundheits- und angrenzenden Bereichen
für die Gewaltprävention aufzuwenden und entsprechende Aktionspläne auf
nationaler Ebene zu entwickeln
> zum Download im Internet unter
http://www.who.int/gb/EB_WHA/PDF/WHA56/ea5624.pdf
·
WHO, Departments Gender-based
Violence, Violence Against Women
> auf der Grundlage des World
Report on Violence and Health sind in Vorbereitung: ein politisches Leitlinienpapier,
s. http://www5.who.int/violence_injury_prevention/download.cfm?id=0000000422
· Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.) 1999: Aktionsplan der Bundesregierung zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen. Bonn
> benennt politische Aufgabenfelder
und Ziele zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und nimmt dabei auch das
Gesundheitssystem in den Blick
> Konzept markiert die qualitative
Abkehr von vereinzelten, punktuellen Maßnahmen hin zu strukturellen Veränderungen
im Sinne der Bekämpfung von Gewalt
> zum Download im Internet unter
· „Gesetz zur Verbesserung des zivilgerichtlichen Schutzes bei Gewalttaten und Nachstellungen sowie zur Erleichterung der Überlassung der Ehewohnung bei Trennung“ (GSchG – Gewaltschutzgesetz) vom 11.12.2001
> das Gesetz markiert die Abkehr
von der Betrachtung von häuslicher Gewalt als „Privatangelegenheit“;
> regelt u. a. die Rechte der
von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen im Hinblick auf die Wegweisung
der Täter und die Überlassung der gemeinsamen Ehewohnung
> zum Download im Internet unter http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung4/Pdf-Anlagen/PRM-16781-Gewaltschutzgesetz.pdf
·
Beschluss der 75. Konferenz der für das Gesundheitswesen zuständigen Ministerinnen
und Minister, Senatorinnen und Senatoren der Länder am 20./21.06.2002 in
Düsseldorf: Gesundheitliche Versorgung der von häuslicher Gewalt betroffenen
Frauen und Kinder.
> Konferenz setzt sich für eine
stärkere Sensibilisierung der im Gesundheitswesen Beschäftigten, die Vernetzung
der beratenden und behandelnden Hilfesysteme und die Verankerung der Problematik
in der gesundheitlichen Versorgung ein
> zum Download im Internet unter
http://www.mfjfg.nrw.de/aktuelles/presse/material/top08-1.pdf
·
Beschluss des 105. Deutschen Ärztetages 2002: Unterstützung der „Deklaration
gegen Gewalt“ des EWHNET.
> ÄrztInnen sind aufgefordert,
sich an ihren jeweiligen Arbeitsplätzen für die Umsetzung der EWHNET-Deklaration
einzusetzen
> im Internet unter http://www.bundesaerztekammer.de/30/Aerztetag/105_DAET/04Beschluss.pdf,
Top VI.6, Seite 65
· Beschluss des 106. Deutschen Ärztetags 2003: Berücksichtigung von Erkennen und Behandlung von Gewalt und ihrer gesundheitlichen Folgen in der Weiterbildungsordnung
> der Deutsche Ärztetag fordert
dazu auf, die Problematik häuslicher Gewalt in der Diskussion der Weiterbildungsordnung
zu berücksichtigen
> im Internet unter http://www.bundesaerztekammer.de/30/Aerztetag/106_DAET/04Beschluss.pdf, TOP II/Sonstiges/4., S. 39
·
Antwort der Landesregierung NRW auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten
Marianne Hürten GRÜNE: Große Versorgungslücken bei der Akutversorgung
von Frauen und Kindern sowie der gerichtsfesten medizinischen Beweissicherung
nach sexualisierter Gewalt. Drucksache 13/1712. Düsseldorf
> abrufbar im Internet unter
www.landtag.nrw.de
> Dokumente > Landtagsdokumentation, über
Drucksache 13/1712 suchen
· Runder Tisch zur Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen in NRW (Hg.) 2001: Häusliche Gewalt. Thesenpapier. Düsseldorf
> der Einbezug des Gesundheitsbereichs in die kommunalen Runden Tische
wird als sehr bedeutsam erwähnt und die Fortbildung von MitarbeiterInnen
der Gesundheitsämter – insbesondere vor dem neuen Hintergrund des Gewaltschutzgesetzes
– betont
> zum Download im Internet unter
http://www.mfjfg.nrw.de/service/publikationen/material/haeusliche_gewalt.pdf
3.
Modellhafte Projekte und innovative Ansätze im Gesundheitswesen gegen
Gewalt
·
SIGNAL Berlin: Häusliche Gewalt gegen Frauen: gesundheitliche
Versorgung.
Materialienband
zur Implementierung von Interventionsprogrammen. Der Materialienband ergänzt
das bereits veröffentlichte Handbuch. Er soll bei der
standortspezifischen Ausgestaltung und Implementierung eines SIGNAL-Programmes
helfen. Neben einer Zusammenfassung des Handbuches enthält er Arbeitsblätter
sowie weitere hilfreiche Materialien für die Praxis.
Kostenlose Bestellung unter: materialien@signal-intervention.de
·
SIGNAL Berlin
> Modellprojekt (gefördert vom
Arbeitersamariterbund und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen
und Jugend, Senioren) zur Intervention gegen Gewalt gegen Frauen am Universitätsklinikum
Benjamin Franklin, das einen Schwerpunkt auf die Sensibilisierung und Fortbildung
des medizinischen Personals legt
> http://www.medizin.fu-berlin.de/SIGNAL/
> wissenschaftlich begleitet
durch den Fachbereich Public Health der TU Berlin (Prof. Dr. Ulrike Maschewsky-Schneider),
http://www.ifg-gs.tu-berlin.de/projekte/signal.phtml
| · |
BMFSFJ 2004: S.I.G.N.A.L.
- Wissenschaftlicher Bericht der Begleitforschung. Zeitgleich
zu dem Praxishandbuch (s. 4.2: Handlungsorientierte Praxisleitfäden)
wird der wissenschaftliche Begleitbericht des Projektes veröffentlicht,
der die zentralen Ergebnisse aus der Evaluation der Schulungen von
Pflegekräften sowie Ärztinnen und Ärzten sowie Daten
aus einer Patientinnenbefragung enthält. Danach waren rund 36
Prozent der Befragten, die wegen Gewaltanwendungen in ärztlicher
Behandlung waren, nach dem 16. Lebensjahr mindestens einer häuslichen
Gewaltanwendung ausgesetzt, 57 Prozent dieser Personengruppe erlitten
gesundheitliche Beeinträchtigungen. |
| · |
Hessisches Sozialministerium
(Hg.) 2002f.: Gewaltintervention im Gesundheitswesen bei Gewalt gegen
Frauen und Kinder. Synopse der Aktivitäten in den einzelnen Bundesländern |
·
Arbeitsgruppe „Häusliche Gewalt“ bei der Ärztekammer Niedersachsen
> Arbeitsgruppe bei der Ärztekammer
mit Psychotherapeutenkammer, Frauen- und Sozialministerium, Medizinischer
Hochschule, AOK sowie der Landesvereinigung für Gesundheit
> vorab Bestandsaufnahme und
Bedarfsabfrage unter niedersächsischer Ärzteschaft mit geringer Rücklaufquote
sowie Entwicklung einer Posterpräsentation und Entwicklung, Veröffentlichung
und Verteilung von Informationsmaterial für Arztpraxen (Flyer für Frauen,
Leitfaden für die Behandlung, Dokumentationsbögen, s. Infomaterial für Ärztinnen
und Ärzte)
> http://www.mfas.niedersachsen.de/master/0,,C731253_N756143_L20_D0_I674,00.html
·
RIGG – Rheinland-Pfälzisches Interventionsprojekt gegen Gewalt in engen
sozialen Beziehungen
> umfassendes landesweites Interventionsprojekt
mit einem landesweiten Runden Tisch, einer Koordinierungsstelle, die auch
die Koordination der regionalen Runden Tische übernommen hat, und zahlreichen
Fachgruppen, davon eine zum Thema „Gesundheit“
> Herausgabe zahlreicher Informationsmaterialien
u. a. einer Broschüre für medizinische Fachkräfte „Männliche Gewalt macht
krank“, eines Ablaufdiagramms für Interventionsprozesse, einer Handreichung
zur Beweissicherung
· Hamburger Initiative gegen Aggressivität und Gewalt e. V.
> Rechtsmedizinische Untersuchungsstelle
für die Opfer von Gewalt
> http://www.uke.uni-hamburg.de/institute/rechtsmedizin/gewaltopfer.de.html
· Interdisziplinäre AG „Sexualisierte Gewalt und die Auswirkungen in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett“ (Fachgruppe des Arbeitskreises Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V.)
> http://ag.geburtskanal.de/asgsgw
·
Universitätskliniken Genf
> Programm, das sich an alle
Menschen wendet, die mit Gewalt in Berührung kommen (Opfer, Täter, ZeugInnen),
> Gewalt wirksam zu begegnen,
deren Wurzeln abzubauen und für deren Folgen Hilfe und Heilung anzubieten,
wird als Auftrag des öffentlichen Gesundheitswesens begriffen.
> Konzept beruht auf einem Netzwerk
aus Gesundheitssystem, psychosozialer Beratung, Polizei und Justiz in der
Kommune
> http://www.hcuge.ch/dmc/violent/
8 (in französischer Sprache)
·
Projekt „Häusliche Gewalt – wahrnehmen – intervenieren“ in der Maternité
Inselhof Triemli Zürich
> Modell für den Umgang mit
häuslicher Gewalt in einer Klinik, in dem zunächst eine Patientinnenbefragung
vorgesehen ist
> http://www.stadt-zuerich.ch/mm/mm_allg/medien_haeusliche_gewalt_praeventionsprojekt.htm
4.
Informationsmaterial für Ärztinnen und Ärzte und Professionelle im Gesundheitssystem
4.1
Allgemeine Sachinformationen
· Einführungen ins Thema aus ärztlicher Sicht
> Koordinationsstelle Frauen
und Gesundheit und Netzwerk Frauen und Gesundheit 2004:
Wo erscheinen Frauen mit Gewalterlebnissen im gesundheitlichen Versorgungssystem?
Exemplarische Übersicht welche Berufsgruppen und Versorgungseinrichtungen
mit welchen gesundheitlichen Problemen und Anliegen von gewaltbetroffenen
konfrontiert sind.
Zu bestellen bei der Koordinationsstelle Frauen und Gesundheit Köln
oder zum Download
unter: www.frauengesundheit-nrw.de, Gesundheitsthemen, Gewalt
> Koordinationsstelle Frauen
und Gesundheit und Netzwerk Frauen und Gesundheit 2004:
“Erkennen und Handeln“ – Fortbildung für Professionelle im Gesundheitssystem
Beschreibung von Fortbildungsmodulen, ihren Zielen und Inhalten und Hinweisen
aus welchen Berufsgruppen die Referentinnen und Referenten stammen sollten.
Zu bestellen bei der Koordinationsstelle Frauen und Gesundheit Köln
oder zum Download
unter: www.frauengesundheit-nrw.de, Gesundheitsthemen, Gewalt
> Brünger, Bärbel, Dagmar Starke
und Monika Weber: Häusliche Gewalt macht krank! Was können Ärztinnen
und Ärzte tun?
In: Westfälisches Ärzteblatt 10-03, S. 16-18,
http://www.aekwl.de/waeb_archiv/waeb1003.pdf
In: Rheinisches Ärzteblatt 02-04
http://www.aekno.de/htmljava/frameset.asp?typ=i&seite=navi.asp
> Bühring, Petra 2003: Umgang
mit sexuellem Missbrauch: Große Unsicherheit. In: Deutsches Ärzteblatt
100, Ausgabe 30 vom 25.07.2003, Seite A-1984 http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=37796
> Berendes, Lydia 2003: Häusliche
Gewalt erkennen. In: Westfälisches Ärzteblatt 5-03. S. 10, http://www.aekwl.de/waeb_archiv/waeb0503.pdf
> Janke-Hoppe, Karola 2002:
Ärztliche Hilfe bei häuslicher Gewalt. Informationen für Ärztinnen
und Ärzte, die mit Opfern häuslicher Gewalt in Kliniken und Praxen konfrontiert
sind. In: Rheinisches Ärzteblatt 8-02, S. 8, http://www.aekno.de/archiv/2002/08/011.pdf
> Mark, Heike und Hildegard
Hellbernd: Häusliche Gewalt gegen Frauen . Was können Ärztinnen und
Ärzte tun? (Fachbeitrag auf einer Fortbildungsveranstaltung zum Thema, incl.
einer Auflistung typischer Symptome nach Gewalterfahrungen), http://www.aerztekammer-berlin.de/20_Aerztl_Fb/03_Fachbeitraege/HaeuslGewalt_ggFrauen/
· BIG – Berliner Interventionszentrale gegen häusliche Gewalt (Hg.) 2001: Wenn Patientinnen von Gewalt betroffen sind. Informationen für Ärztinnen und Ärzte über Gewalt gegen Frauen. Berlin
> http://www.big-interventionszentrale.de/veroeffentlichungen/infomaterial/pdfs/patientinnen.pdf
· RIGG – Rheinland-Pfälzisches Interventionsprojekt gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen (Hg.) 2002: Männliche Gewalt macht Frauen krank! Informationen für Akteurinnen und Akteure im Gesundheitswesen. Mainz
> http://www.sozialplanung.de/riggdownloads/Broschuere.pdf
·
Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (Hg.): Häusliche Gewalt. Informationen
für Opfer häuslicher Gewalt. Prävention – Opferschutz – Opferhilfe.
Düsseldorf
> landesweit verbreitetes Informationsmaterial
der Polizei, das Erläuterungen der Handlungsmöglichkeiten im Rahmen Polizeigesetzes
und des Gewaltschutzgesetzes sowie Adressen regionaler Beratungsstellen
und AnsprechpartnerInnen enthält
> Bezug über den örtlichen Opferschutzbeauftragten
der Polizei oder direkt beim Landeskriminalamt NRW, Postfach 103452, 40025
Düsseldorf, Tel. 02 11-939(0)6345, vorbeugung@mail.lka.nrw.de
> beispielhaft mit Adressen für
den Bereich Münster unter http://www.polizei-muenster.de/organisation/dienststellen/vorbeugung/down/haeus2.pdf
4.2
Handlungsorientierende Praxisleitfäden
| Ministerium
für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes NRW, Ministerium
für Generationen, Familie, Frauen und Integration (MGFFI) des Landes
NRW 2005: Diagnose Häusliche Gewalt. Leitfaden und Dokumentationsbogen > Der für NRW aufgelegte Leitfaden wurde von den Ärztekammern Westfalen-Lippe und Nordrhein, der Rechtsmedizin Köln, der Psychotherapeutenkammer NRW, dem Landesinstitut für den öffentlichen Gesundheitsdienst und der Koordinationsstelle Frauen und Gesundheit NRW gemeinsam entwickelt. Er richtet sich an Professionelle in der gesundheitlichen Versorgung und enthält Informationen über häusliche Gewalt, die gesundheitlichen Folgen von Gewalt und gibt Hinweise zum angemessenen Umgang mit Betroffenen. Adressen von Hilfeeinrichtungen runden den Leitfaden ab. > Zum Download unter: http://www.aekwl.de/public/service/doc14.htm oder unter: www.frauengesundheit-nrw.de > Gesundheitsthemen > Gewalt |
|
| · | Rauch, Elisabeth;
Weissenrieder, Nikolaus; Peschers, Ursula: Sexualdelikte – Diagnostik und Befundinterpretation in: Deutsches Ärzteblatt 101, Ausgabe 40 vom 01.10.2004, Seite A-2682 / B-2257 / C-2165 MEDIZIN http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=43619 |
| · | Mißlbeck,
Angela: Über häusliche Gewalt sprechen Patientinnen nicht
von sich aus zum Download unter: http://www.aerzte-zeitung.de/docs/2004/05/28/099a0301.asp?cat=/medizin/frauengesundheit |
| · | BMFSFJ
2004: Handbuch zur Implementierung von Interventionsprojekten gegen
häusliche Gewalt an Frauen: das S.I.G.N.A.L.-Programm. Enthält
die Darstellung von Geschichte, Struktur und Konzept des Signal-Projekts
am Benjamin-Franklin-Klinikum Berlin. Der Bericht über die Umsetzung
des Konzeptes mündet in Handlungsempfehlungen zu Interventionsschritten
für Professionelle im Gesundheitswesen sowohl hinsichtlich des
Erkennens von Gewalt als Ursache von gesundheitlichen Störungen
als auch für den Umgang mit betroffenen Frauen. Im letzten Teil
werden aus den Erfahrungen des Projektes Schritte für die Planung
und Entwicklung von Projekten analog zu Signal entwickelt. Das Handbuch
soll Orientierungshilfen für die Einführung von Interventionsprojekten
in der gesundheitlichen Versorgung bieten und richtet sich in erster
Linie an Erste-Hilfe-Stationen in Krankenhäusern und Ambulanzen. |
| · | BMFSFJ 2003: AVA 1: Häusliche Gewalt: Informationen für Betroffene - mit gesprochenen Übersetzungen auf türkisch, russisch, polnisch, serbisch, englisch, französisch und spanisch. Entwickelt von Christina Perincioli/SphinxMedien im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin |
| · | BMFSFJ
2003: AVA 2: Häusliche Gewalt: Fortbildung und Sensibilisierung
für Polizei, Gesundheits- und Sozialwesen, Betriebsrätinnen,
Frauenbeauftragte - mit Videos, Interviews, Checklisten und Tests.
Entwickelt von Christina Perincioli/SphinxMedien im Auftrag des Bundesministeriums
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin |
· Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Hg.) 2003: Leitlinien der DGPFG: Häusliche Gewalt gegen Frauen (Entwurf).
> im Abstimmungsprozess befindlicher
Leitlinienentwurf mit Klassifikationshinweisen, Grundlageninformationen
(Definition, Formen, Epidemiologie, Risikofaktoren, Dynamik) und Empfehlungen
zur Identifikation (körperliche Symptome, Verhaltensauffälligkeiten, bei
Schwangeren) und Intervention (Ziel, Grundsätze)
> http://www.dgpgg.de/Default.asp?menu=Leitlinien&chapter=Gewalt
· Ministerium für Arbeit, Frauen, Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt, Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e. V. (Hg.) 2001: Hinsehen. Leitfaden für die ärztliche Praxis zu häuslicher Gewalt. Magdeburg
> Was ist häusliche Gewalt?
(Hintergründe, Ursachen, Fakten, Formen, Auswirkungen)Wie erkenne ich Auswirkungen
von häuslicher Gewalt? (körperliche Symptomatik, psychische und Verhaltensauffälligkeiten),
Was kann ich tun? (Diagnostik/Befund/Dokumentation, Hinweise für eine korrekte
Befunddokumentation, Beispiel eines Dokumentationsbogens, Ansprache/Beratung/Vermittlung,
Rechtsrahmen, Psychosoziale Situation der Frau, Ethno-kulturelle Besonderheiten,
Wer hilft weiter? (Beratungsstellen und Hilfsangebote)
> http://www1.ms.sachsen-anhalt.de/frauenimpulse/files/broschuere_hinsehen.pdf
·
Arbeitsgruppe „Häusliche Gewalt“ bei der Ärztekammer Niedersachsen
> Herausgabe von Informationsmaterial:
> 1. scheckkartengroße Flyer
für Frauen „Ohne Gewalt – Sie haben ein Recht darauf!“ mit Hinweisen zur
eigenen Selbstvergewisserung „Ist ihr Partner gewalttätig“, mit Tipps für
die eigene Sicherheit, mit Hinweisen, was ÄrztInnen leisten können, mit
den Adressen der Frauenhäuser in Niedersachsen, soll Gesprächsbereitschaft
der ÄrztInnen signalisieren
> 2. „Leitfaden für die Behandlung
von Patientinnen, die misshandelt wurden“ mit Ansprache der Präsidentin
der ÄK, den wichtigsten Fakten zu Ausmaß, Ursachen, Vorkommen, Hinweisen
zur Gewaltdiagnostik, Hinweisen zur Dokumentation, zu Ansprache, Beratung
und Vermittlung der Patientinnen, Unterstützungsangeboten
> 3. Dokumentationsbogen häusliche
Gewalt
> als Download unter www.aekn.de
> Information > Veröffentlichungen > Materialien „Häusliche Gewalt“
· Ministerium für Justiz, Frauen, Jugend und Familie des Landes Schleswig-Holstein 2002: Diagnose: Gewalt. Leitfaden für den Umgang mit Patientinnen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Kiel
· RIGG – Rheinland–Pfälzisches Interventionsprojekt gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen (Hg.) 2002: Handreichung Beweissicherung. Mainz
> http://www.sozialplanung.de/riggdownloads/beweissicherung.pdf
·
Hessisches Sozialministerium: Gewaltintervention im Gesundheitswesen
> Anleitungen zur Dokumentation
und Gesprächsführung für Akteurinnen und Akteure im Gesundheitswesen in
Hessen (Informationsbrief für die behandelnden ÄrztInnen und die PatientInnen,
Dokumentationsbogen, Liste von Hilfs-Angeboten in Hessen)
> http://www.frauennotrufe-hessen.de/formulare/index.htm.
·
Weltgesundheitsorganisation
WHO Departments Gender-based Violence, Violence Against Women
> „Violence Against Women: A
Priority Health Issue“ (Informationspaket, herausgegeben 1997, enthält Protokolle
zur medizinischen Behandlung und zum Umgang mit Betroffenen mit Grundlageninformationen,
Bedarfen der Betroffenen, Grundlagen forensischer Untersuchung und Dokumentation,
Hinweisen zur Weitervermittlung), http://www.who.int/gender/violence/prioreng/en/
incl eines Kapitels zu der Frage „What Health Workers Can Do? http://www.who.int/gender/violence/v9.pdf
> auf der Grundlage des World
Report on Violence and Health ist neben dem politischen Leitlinienpapier
(s. politische Dokumente) ein Leitfaden für medizinisches Personal in Vorbereitung
> Safemed ist eine Initiative
des Instituts für Rechtsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
in Kooperation mit namhaften Partnern aus den Bereichen Medizin und Polizei
in Rheinland-Pfalz
> Homepage und Faxabruf für ÄrztInnen
und Polizeibeamte zur schnellen und regional unabhängigen Verfügbarkeit
von Informationen zu häuslicher Gewalt und Gesundheit, steht kurz vor der
Freischaltung
| · | Hellbernd,
Hildegard (2004): Synopse zur Aus-, Fort- und Weiterbildung "Häusliche
Gewalt - Erkennen, Sensibilisieren und Erlernen des Umgangs"
Zum Download: Synopse_Hellbernd.pdf (ca. 600 KB) > Die im Auftrag der Bundeskoordination Frauengesundheit erstellte Synopse besteht aus zwei Teilen: Teil 1 gibt eine Einführung in das Thema Gewalt, einen Überblick über Akteurinnen und Akteure von Bildungsangeboten und beschreibt Fortbildungskonzepte. In Teil II sind die Bildungsangebote der verschiedenen Gesundheitsprofessionen mit Schwerpunkt medizinische Versorgung auf Ebene des Bundes und der Bundesländer innerhalb der letzten fünf Jahre in Bezug auf häusliche Gewalt zusammengefasst worden. > Bezug: in Kürze als Druckversion bei der BKF, Knochenhauerstr. 20-25, 28195 Bremen oder zum Download auf der Homepage der BKF: www.bkfrauengesundheit.de oder auf der Seite der Koordinationsstelle: www.frauengesundheit-nrw.de |
·
Wenzlaff, Paul, Cornelia Goesmann, W. Heine-Brüggerhoff 2001: Häusliche
Gewalt: Bedeutung im ärztlichen Berufsalltag und Fortbildungsbedarf.
In: Niedersächisches Ärzteblatt, Heft 12-01, S. 11ff.
> http://www.haeverlag.de/archiv/index.html?http://www.haeverlag.de/archiv/n1201_06.htm
· Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.) 2002: Standards und Empfehlungen für die Aus- und Fortbildung zum Thema häusliche Gewalt – insbesondere zur Einführung des neuen Gewaltschutzgesetzes. Erstellt von der Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Häusliche Gewalt“. Materialien zur Gleichstellungspolitik Nr. 92/2002. Berlin
> die Bund-Länder-Arbeitsgruppe
„Häusliche Gewalt“ begleitet die Umsetzung des Aktionsplans „Häusliche Gewalt“
(s. politische Dokumente)
> zum Dowload unter http://www.bmfsfj.de/Anlage23221/Inhalt.pdf
· Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (Hg.) 1998: Sexuelle Gewalt. Ursache für spezifische körperliche Beschwerden von Frauen und Mädchen. Dokumentation einer Fortbildung für Gynäkologinnen und Gynäkologen im Herbst 1996 in Bremen. Bremen
>
Entwicklung eines Curriculums
für niedergelassene ÄrztInnen
>
Bezug: ZGF,
Knochenhauerstr. 20-25, 28195 Bremen
· Eichler, Susanne u. a. 2003: Kooperationsformen und –strukturen von Runden Tischen/ Arbeitskreisen zum Abbau häuslicher Gewalt in NRW. Ergebnisse einer Bestandsaufnahme . Hg. vom Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf.
>
Die Studie erhebt und analysiert
die Erfahrungen, die die Runden Tische in den Regionen gemacht haben und
gibt zudem praxisbezogene Handlungsempfehlungen. Sie kann kostenlos über
das Ministerium für Gesundheit, Soziales, Familie und Frauen, http://www.mgsff.nrw.de/service/publikationen/index.htm
online bestellt werden.
· Kavemann, Barbara, Beate Leopold, Gesa Schirrmacher und Carol Hagemann-White 2001: Modelle der Kooperation gegen häusliche Gewalt. „Wir sind ein Kooperationsmodell, kein Konfrontationsmodell“. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Berliner Interventionsprojekts gegen häusliche Gewalt (BIG). Hg. vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Band 193. Berlin
>
BIG, ein Berliner Interventionsprojekt
gegen Gewalt, hat als Modellprojekt wesentlich zu einer verbesserten Kooperation
im Themenbereich häusliche Gewalt beigetragen und viele hilfreiche Materialien
zur Kooperation entwickelt, www.big-interventionszentrale.de
>
BIG (und mittlerweile auch andere Interventionsprojekte)
werden wissenschaftlich durch die Universität Osnabrück begleitet http://www.wibig.uni-osnabrueck.de/info0.htm
>
Die o. g. Literaturangabe
ist der erste Bericht der wissenschaftlichen Begleitung, der viele Hinweise
zu erfolgreicher Kooperation und Koordination enthält. Der Bericht ist unter
der Art Nr. 3309) ebenso wie der ergänzende Materialienband (Art. Nr. 3663)
kostenlos über das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
zu beziehen, Tel. 0180-5329329,
poststelle@bmfsfj.bund.de.
· Rheinland-Pfälzisches Interventionsprojekt gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen (Hg.) 2002: Ablaufdiagramm der Interventionsprozesse. Mainz
>
das von RIGG entwickelte Ablaufdiagramm
zeigt modellhaft, wie eine gute Kooperation und Koordination zwischen allen
Beteiligten im Einzelfall aussehen kann,
> http://www.sozialplanung.de/riggdownloads/2%20Ablaufdiagramm.doc
· Der Paritätische (Hg.) 2001: Empfehlungen für die wirksame Arbeit von örtlichen/regionalen Vernetzungen gegen Gewalt an Frauen. Essen
>
Bezug über Der Paritätische,
Fachgebiet Frauenprojekte, Camillo-Sitte-Platz 3, 45136 Essen, Tel. 02 01-8953317,
ute.fischer@paritaet.org
· Göpel, Eberhard (Hg.) 2001: Macht Vernetzung gesund? Frankfurt: Mabuse
| · |
Bielefelder Interventionsprojekt
gegen häusliche Gewalt |
| · |
Runder Tisch "Gewalt
gegen Frauen" Kreis Düren |
| · | Frauenhaus
Ennepe-Ruhr > Netzwerk gesundheit.EN gesine: - Herausgabe von Informationsmaterial für Ärztinnen, Ärzte und betroffene Frauen - Durchführung einer Fachtagung am 31.4.04: "Gewalt an Frauen und die gesundheitlichen Folgen" > Schulungen für medizinisches Personal > Stellungnahme der LAG autonomer Frauenhäuser |
| · | AG
"Gewalt gegen Frauen" Leverkusen > Unter-AK der AG "Frauen und Gesundheit" > konkretes Projekt im Klinikum Leverkusen geplant |
| · | "Bündnis
gegen häusliche Gewalt: Prävention - Intervention - Opferschutz
(PRIO)" im Kreis Minden-Lübbecke > Schwerpunktthema 2003: Auswirkungen häuslicher Gewalt auf die Gesundheit bzw. das Gesundheitswesen, Projektmittel beantragt für Sensibilisierung im Gesundheitswesen und bewilligt > 5.11.2003: Fachtagung "Häusliche Gewalt: erkennen - handeln - behandeln!" |
| · | Runder
Tisch gegen häusliche Gewalt in Mülheim a.d.Ruhr > Herausgabe von Informationsmaterial für betroffene Frauen in verschiedenen Sprachen > Durchführung einer Fachtagung > Herausgabe von Handlungsempfehlungen durch die KGK (2004) |
| · | AK
"Frauen, Bildung und Gesundheit" Münster > Häusliche Gewalt und Gesundheit als Schwerpunktthema |
| · | AK "Gewalt und Gesundheit" der KGK Oberhausen |
| · | Kommunale
Gesundheitskonferenz Solingen > Runder Tisch gegen häusliche Gewalt als AK der Gesundheitskonferenz eingerichtet |
| · | Runder Tisch
gegen häusliche Gewalt Kreis Unna > Unter-AG Medizin > Vorbereitung einer Fachtagung für ÄrztInnen und Ärzte, Fachberatung durch die Koordinationsstelle Frauen und Gesundheit NRW |
| · | Runder
Tisch gegen häusliche Gewalt Kreis Wesel > Fachtagung "Diagnose - häusliche Gewalt. Gesundheitliche Folgen häuslicher Gewalt und ärztliches Handeln" am 26.11.2003 |
| · | Ärztekammer
Westfalen-Lippe > TOP "Häusliche Gewalt" auf der Kammerversammlung am 05.04.2003 > Durchführung der Fortbildungsveranstaltung "Ärztliche und psychosoziale Hilfen bei häuslicher Gewalt" am 12. Juli 2003 in Bielefeld |
| · | Berufsverband
der Ärzte für Kinderheilkunde und Jugendmedizin/TKK NRW > Herausgabe eines Leitfadens zu Gewalt gegen Kinder |
Koordinationsstelle
Frauen und Gesundheit NRW /GK und MW
10.11.2005