Wechseljahre und Hormontherapie
  (Stand 25.08.05)

"Wechseljahre sind keine Krankheit" - mit dieser Aussage wandten sich Vertreterinnen der Frauengesundheitsbewegung schon früh gegen eine Medikalisierung der Wechseljahre von Frauen. Anlass dazu waren die vor allem in den späten 80er und frühen 90er Jahren sprunghaft steigenden Verordnungszahlen von Hormonpräparaten während der Wechseljahre.

Jetzt ist die Hormontherapie in die Schlagzeilen gekommen. Internationale Forschungsergebnisse belegen, dass die gesundheitlichen Risiken der Hormoneinnahme ihren Nutzen überwiegen. Das Informationsbedürfnis ist entsprechend groß.

Auf den folgenden Seiten bieten wir Ihnen eine Sammlung wichtiger Materialien zum Thema "Wechseljahre und Hormontherapie". Die Materialsammlung gliedert sich in folgende Aspekte:

   
Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus der BRD
   
Internationale Forschungsergebnisse
  
Politische Aktivitäten in der BRD
   Fachliche Entwicklungen
   Informationsmaterial für Frauen
  
Angebote zum Thema Wechseljahre in NRW  (in Vorbereitung)
   Weiterführende Informationen, Literatur und Links
 

Hier steht Ihnen Materialsammlung "Wechseljahre und Hormontherapie" als pdf-Datei zum
Download zur Verfügung.
 

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 Hormontherapie und Wechseljahre
Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus der BRD
Repräsentative Bevölkerungsumfrage zur Anwendung von Wechseljahrshormonen im Auftrag des BMGS
·  Die Befragung gibt Auskunft über die Anwendung von Hormonen, über die Informiertheit, über Reaktionen von Frauen auf die Berichte über Risiken der Hormontherapie (Abbruch, Wiederaufnahme, Alternativen).
·  35% der 45 bis 60jährigen nehmen demnach Hormone, die meisten fühlen sich über die Risiken unzureichend aufgeklärt.
· FORSA 2003: Repräsentativer Befragungssurvey zur Anwendung von Wechseljahrshormonen im Auftrag des Berliner Gesundheitsministeriums und der Zeitschrift Stern. In: Stern Nr. 36 vom 28.08.2003, S. 120 http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/index.html?id=512131&q=Hormone

Befragung zur Inanspruchnahme gynäkologischer Gesundheitsleistungen (u. a. HT)
·  Eine bevölkerungsbezogene Befragung von 2186 Frauen zwischen 20 und 79 Jahren in Westpommern (Deutschland, SHIP - Study of Health in Pomerania) zur Inanspruchnahme gynäkologischer Gesundheitsleistungen (Krebsfrüherkennung, gynäkologische Operationen, Einnahme von Kontrazeptive und menopausale Hormontherapie) belegt, dass dort 28% der über 40jährigen Frauen mindestens einmalig Hormone in den Wechseljahren genommen haben.

Gutachten zu den Auswirkungen der Hormontherapie auf Krebs-Neuerkrankungen, vorgelegt auf einer Pressekonferenz des BMGS im September 2003
·  In einem Zeitraum von 10 Jahren erkranken demnach ca. 127.000 Frauen zwischen 45 und 74 Jahren infolge der Anwendung von Wechseljahrshormonen an Krebs.
·  Siehe auch http://www.bips.uni-bremen.de/pdf/pmitteilungpkschmidt22_9_03.pdf

Gutachten im Auftrag der Enquetekommission des Landtags Nordrhein-Westfalen „Zukunft einer frauengerechten Gesundheitsversorgung in NRW“
·  Das „Gutachten zur Anwendung der postmenopausalen Hormontherapie in Deutschland und Vorschläge zur Senkung der Anwendungshäufigkeit“ liefert Daten zur Anwendung und Verordnung von Wechseljahrshormonen, fragt nach der Übertragbarkeit internationaler Forschungsergebnisse auf die BRD und zeigt Strategien zur Senkung der Anwendungshäufigkeit auf.
Siehe auch
http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/GB_I/I.1/EK/EKALT/13_EK2/Greiser_Enquete-Gutachten_11.8.03.pdf
·  Die Expertise „Hormongaben vor, während und nach den Wechseljahren: Soziale Faktoren und Alternativen“ fragt in einem ersten Teil nach den Gründen und Hintergründen für den Anstieg der Hormonverordnungen und die Medikalisierung der Wechseljahre. Was lässt sich aus dieser Geschichte für die Zukunft lernen? Ein zweiter Teil widmet sich naturheilkundlichen Verfahren zur Linderung von Wechseljahrsbeschwerden.
Siehe auch http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/GB_I/I.1/EK/EKALT/13_EK2/Stolzenber_Hormone1.pdf
Beide Gutachten stehen auch unter www.landtag.nrw.de > Parlament > Enquetekommissionen > Zukunft einer frauengerechten Gesundheitsversorgung in NRW > Themen > Hormone zum Download bereit.

Vergleich des Risikoprofils deutscher Hormonanwenderinnen mit dem der Teilnehmerinnen der WHI-Studien
·  Der Vergleich zwischen ca. 1000 50- bis 74 jährigen Frauen aus dem KORA-Gesundheitssurvey mit den WHI-Teilnehmerinnen zeigt, dass sich die morbiditätsrelevanten Charakteristika nur in wenigen Punkten unterscheiden (seltener stark übergewichtig, häufiger aktuelle Hypertonie, höhere Einnahmedauer), dass das kardiovaskuläre Risikoprofil aber weitgehend übereinstimmt.
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=38690.


Wie informieren Gynäkologinnen und Gynäkologen heute zum Thema Hormontherapie in den Wechseljahren?

Aktuelle Studie zur Analyse hormonbezogener Webseiten niedergelassener GynäkologInnen

·  Auf ihren Webseiten äußern sich 68% der niedergelassenen GynäkologInnen allgemein befürwortend zur Hormontherapie, knapp die Hälfte empfiehlt Hormone ohne Einschränkung zur Linderung von Wechseljahrsbeschwerden, nur 9,3% informieren ausgewogen.
·  Langfassung: Bucksch, Jens, Bernhilde Deitermann und Petra Kolip 2003: Abschlussbericht: Hormontherapie in den Wechseljahren – Analyse der Webseiten von Gynäkologinnen und Gynäkologinnen zum Thema Wechseljahre/Hormontherapie. Bremen Siehe auch  http://www.asfg.uni-bremen.de/projekte/Kolipstudie.pdf
·  Kurzfassung: Kolip, Petra, Jens Bucksch und Bernhilde Deitermann 2003: Websites wider besseres Wissen. Hormontherapie im Internet. In: Gesundheit und Gesellschaft 6 (2003) 12, S. 34f. Siehe auch http://www.asfg.uni-bremen.de/projekte/Kolip_etal.pdf

Wie hat sich das Verordnungsverhalten hinsichtlich der Hormontherapie zwischen 2000 und 2003 verändert?
Eigenständiges Kapitel zur Hormontherapie in den Wechseljahren im GEK-Arzneimittelreport 2004 (S. 101-126)
·  Die Analyse der Daten der GEK-Versicherten für den Zeitraum 2000 bis 2003 gibt Aufschluss über Veränderungen im Verordnungsverhalten von Hormonpräparaten in den Wechseljahren. Dabei werden sowohl unterschiedliche Präparate und Wirkstoffgruppen als auch die Hormonanwenderinnen differenziert nach Altersgruppen betrachtet.

Befragung von FrauenärztInnen zu ihrer Haltung zur Hormontherapie in den Wechseljahren
·  Eine repräsentative Befragung von rd. 400 FrauenärztInnen im Auftrag des AOK Bundesverbandes zeigt, dass nach wie vor viele Frauenärzte den medizinischen Nutzen einer Hormontherapie bei den Frauen höher einschätzen als die Gesundheitsgefahren. Jede/r dritte/r Frauenarzt/-ärztin bewertet die HT noch immer - entgegen der wissenschaftlichen Evidenz - zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz als sinnvoll. Die Ergebnisse variieren mit dem Alter und Geschlecht der ÄrztInnen: Die Haltungen der ÄrztInnen werden vor allem von Fachzeitschriften, Fachgesellschaften und pharmazeutischer Industrie geprägt, wohingegen der Einfluss der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft oder der KVen deutlich geringer ist.
·  Hier finden Sie sämtliche Unterlagen zum Pressegespräch anlässlich der Vorstellung der Studie.

Befragung zum Körpererleben von Frauen im Klimakterium
·  Die beiden Menopausenstudie zum Körpererleben und Bewältigungsstrategien von Frauen in den Wechseljahren (1. Studie mit 230 Berliner Frauen zwischen 45 und 55 Jahren, 2. Studie mit bundesweiter Stichprobe von 603 Frauen zwischen 47 und 59 Jahren) belegen; dass etwa ein Viertel bis ein Drittel aller Frauen unter stärkeren Beschwerden leidet (insbesondere Schlafstörungen, Gelenk- und Muskelbeschwerden, Hitzewallungen und Abnahme der Sexualität); dass aber auch 40% der Frauen keine Beschwerden angeben. Als bedeutsam für das Erleben der Wechseljahre werden unterschiedliche Körperkonzepte herausgearbeitet.


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Hormontherapie und Wechseljahre
Internationale Forschungsergebnisse

Studie Literatur Ziel und Anlage Ergebnisse
Sismondi, P. et al. 1994 Wirkung von Östrogentherapie reine Östrogenmonotherapie steigert das Risiko für Endometriumkarzinom
Nurses health Study Colditz et al. 1995 Weltweit größte Langzeit-Beobachtungsstudie an Frauen (bei Studienbeginn mehr als 120.000 Frauen), zweijährlicher Follow-Up, Risikofaktoren für Morbidität und Mortalität (Ernährung, Arzneimittel) In der Gruppe der Hormonanwenderinnen 2.035 mehr Brustkrebsneuerkrankungen
Collaborative Group on Hormonal Factors in Breast Cancer 1997 Zusammenhänge Brustkrebs - HRT Brustkrebsrisiko unter HRT um das 1,35fache erhöht
PEPI-Trial The Writing Group for the PEPI Trial 1995 Auswirkungen der Gestagene Zusatz bestimmter Gestagenformen bei der HRT vermindert die durch das Östrogen induzierte Erhöhung der herzschützenden Cholesterinform HDL
HERS I Hulley, S. et. al. 1998 Möglichkeiten der HRT zur Sekundärprävention nach HKE, Erste Langzeitstudie HRT kein Mittel zur Sekundärprävention bei HKE, im ersten Jahr erhöhte sich das Koronarrisiko sogar um 50%

HERS II

Grady. D. 2002

Hulley, S. 2002

Hypothese: Effekte stellen sich erst nach längerer Dauereinnahme ein Nachfolgestudie HERS II wurde nach sieben Jahren vorzeitig gestoppt, da sich kein günstiger Effekt zeigte, sondern Thrombosen und Gallenblasenerkrankungen häufiger festgestellt wurden
WHI-Studie (Estrogen and Progestin) Writing Group for the Women's Health Initiative Investigators 2002 Bisher größte Primärpräventionsstudie, 16.608 Frauen mit Gebärmutter (Estrogen/progestin), 10.739 Frauen ohne (Estrogen only, s. unten); vor Beginn 3 Monate keine Hormone, Auswirkungen der HRT (Möglichkeiten der Primäprävention von Herzinfarkt und Schlaganfall, Möglichkeit der Primärprävention von osteoporotisch bedingten Frakturen, insbes. Schenkelhals, Überprüfung der vermuteten unerwünschten Nebenwirkung Brustkrebs), prospektive, kontrollierte, randomisierte Studie, doppelt-blind, zwei Gruppen (hysterektomiert oder nicht), Hormongabe (konjugierte equine Östrogene CEE und Medroxy-Progesteron-Azetat) vs. Placebo), Zwischenauswertungen nach dem zweiten Jahr, zahlreiche Folgestudien Sommer 2002: Bei der angewandten Kombitherapie (konjugierte equine Östrogene (CEE) und Medroxy-Progesteron-Azetat) höheres Risiko für die Entwicklung von Herzinfarkten (kardiovaskulären Erkrankungen, 1,29fach, 7 Frauen pro 10.000 pro Jahr mehr), Schlaganfall (1,41fach, 8 Frauen mehr), Lungenembolien und tiefen Beinvenenthrombosen (venöse Thromboembolien, 2,11fach, 18 Frauen mehr) sowie für Brustkrebs (1,26fach, 8 Frauen mehr), positive Effekte (Senkung der Frakturhäufigkeit (0,63fach, sechs weniger) und vermindertes Risiko für die Entstehung von Dickdarmkrebs, 0,66fach, fünf weniger) und für Gebärmutterkarzinome, (0,83fach)) fielen nichts in Gewicht, Abbruch dieses Therapiearms der Kombinationspräparate
Folgepublikationen zur WHI-Studie Manson 2003 stärkere Erhöhungen bei Vorliegen kardiovaskulärer Erkrankungen und entsprechender Risikofaktoren (Rauchen, Diabetes mellitus, Bluthochdruck); erhöhtes Erkrankungsrisiko aber auch bei Frauen ohne Vorerkrankungen und entsprechende Risikofaktoren
Chlebowski 2003 bereits im ersten Jahr des Follow-Ups bei Frauen signifikant mehr pathologische Mamma-Befunde als in der Placebo-Gruppe (Schwierigkeiten der Diagnostik), aber auch größere Brustkrebse mit signifikant mehr regionalen Lymphknoten-Metastasen
Shumaker 2003 sowohl vaskulär bedingte Demenz-Erkrankungen als auch Morbus Alzheimer signifikant häufiger in Hormongruppe
Hays 2003 kein Einfluss der HRT auf Ausmaß vasomotorischer oder anderer Symtpome, lediglich Schlafqualität geringfügig besser, Anteil der Frauen mit entsprechenden Beschwerden lag aber nur bei ca. 12%
Chlebowski 2004 kein Einfluss der HRT auf Ausmaß vasomotorischer oder anderer Symtpome, lediglich Schlafqualität geringfügig besser, Anteil der Frauen mit entsprechenden Beschwerden lag aber nur bei ca. 12%
Hendrix u.a. 2005   Durch die Einnahme von Hormonen steigt das Risiko, an Inkontinenz zu erkranken, signifikant an; bei Frauen, die schon vor Einnahme der Präparate Symprome zeigten, verschlechtert sich der Krankheitsverlauf
Ockene u. a. 2005   Nachbefragung von 8408 Teilnehmerinnen acht bis zwölf Monate nach Abbruch der WHI-Studie zeigt, dass viele Frauen erneut unter typischen klimakterischen Beschwerden leiden, obwohl sie fast sechs Jahre lang Hormone eingenommen hatten; bei jeder 5. Frau kam es nach plötzlichem Entzug erneut zu Symptomen (Placeboarm weniger als jede 20.), nach Absetzen der Medikamente entschieden sich je die Hälfte etwas für Lifestyle-Strategien (Ernährung, Bewegung, wird als hilfreich empfunden) und die Hälfte für medizinische Präparate (hier besonders Arztgespräch bedeutsam, an letzter Stelle Hormone).
Siehe auch: http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=20735
Originalartikel
Million Women Study Million Women Study Collaborators 2003 Ziel: Einflüsse unterschiedlicher HRTs auf Vorkommen und Ausmaße von Brustkrebs, Studie an 1.084.110 britischen Frauen zwischen 1996 und 2001, die Hälfte der Frauen nutzte HRT 9364 Fälle von Brustkrebs, 637 Tote nach Mamma-CA, darunter mehr Nutzerinnen, (1,66fach), Risiko aber nach Absetzen rückläufig, höchstes Risiko für Progestagen-Östrogen-Kombi (2fach), aber auch für Östrogenmono (1,3fach) und für Tibolone (1,45fach), unabhängig von Anwendungsform, Risiko steigt mit Anwendungsdauer, 10 Jahre HRT führen zu 5 (Mono) bis 19 (kombi) zusätzlichen Brustkrebsfällen, Sterblichkeit erhöht
  Million Women Study Collaborators 2005   1320 Fälle von Gebärmutterkrebs, Risiko differiert mit der Form der HT: während kontinuierlich eingenommene Kombinationspräparate das Risiko senken (0,71fach), erhöhen Tibolon (1,79fach) und reine Östrogenpräparate (1,45fach) das Risiko; bei der Einnahme sequentieller Kombinationspräparate zeigt sich keine Risikoveränderungen; das Risiko ist besonders hoch für normalgewichtige Frauen; positive Effekte sind eher feststellbar bei übergewichtigen Frauen
siehe auch: http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=20007
WHI-Studie (Estrogen only) The Women's Health Initiative Steering Committee 2004 Östrogenmonopräparate erhöhen Schlaganfallrisiko, Brustkrebsrisiko nicht erhöht, Risiko für Schenkelhalsfrakturen leicht gesunken, vermutlich eher negative Effekte auf Demenz und Gedächtnis, Abbruch auch dieses Therapiearms
HABITS-Studie Holmberg, Anderson for the HABITS steering and data monitoring committees 2004 Ziel: Überprüfung der Effekte von Hormontherapie auf Frauen mit Brustkrebs-Vergangenheit, geplant: Untersuchung an mind. 1.300 Frauen über fünf Jahre, Abbruch Dezember 2003 nach zwei Beobachtungsjahren und 342 beteiligten Frauen Nach zwei Jahren waren von 174 Patientinnen, die Östrogenpräparate erhalten haben, 26 erneut an Brustkrebs erkrankt (jede siebte); bei den 171 Frauen ohne Östrogen-Therapie waren es 8 (jede 21.)

s. auch Pressemitteilung
http://www.thelancet.de/artikel/707867

SWAN-Studie Research Findings 2005 Laufende multiethnische Langzeitstudie an 3300 pre- oder perimenopausalen Frauen (Beginn 1996), die zu Beginn keine Hormonpräparate eingenommen haben, mit jährlichen Untersuchungen und Interviews
Ziel:Erforschung des Übergangs in der Menopause und Überprüfung damit verbundener theoretischer Annahmen


Ausgewählte bisherige Forschungsergebnisse:
Hitzewallungen erleben auch 20% der Frauen vor Beginn der Wechseljahre; in den Wechseljahren steigt dieser Anteil auf 57% und bleibt noch nach der Menopause bei 50%.
Frauen mit höherem Bildungsstatus, die nicht rauchen und sportlich aktiv sind, berichten von weniger Beschwerden als andere Frauen.
Die Gewichtszunahme hängt mit dem Alter zusammen, nicht mit dem Zeitpunkt des Eintretens der Menopause.
Das Ansteigen des kardiovaskulären Risikos in den Wechseljahren hängt stärker mit dem Anstieg an Androgenen als mit dem Absinken des Östrogenspiegels zusammen.

Die Lebensqualität wird weniger vom menopausalen Status als vielmehr z. B. von Variablen wie Stress oder Familienstand bestimmt.

Die genauen Literaturangaben zu den einzelnen Studien können Sie dem Download der Materialsammlung entnehmen.

Für einen umfassenden Überblick über die WHI-Studie und die Originalartikel mit den wissenschaftlichen Ergebnissen verweisen wir auf http://www.nhlbi.nih.gov/whi/index.html.

Anlage und Ergebnisse der Million Women Study sind nachzulesen unter http://www.icnet.uk/research/studies/mws/index2.html.

Alle wichtigen Informationen und Ergebnisse zur SWAN-Studie finden Sie unter http://www.edc.gsph.pitt.edu/swan/.


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Hormontherapie und Wechseljahre
Politische Initiativen
 

Bund
Das Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung (BMGS) hat nach Bekanntwerden der internationalen Forschungsergebnisse zu den Risiken der Hormonanwendung in den Wechseljahren
· eine Bevölkerungsbefragung zur Anwendung von Wechseljahrshormonen in Auftrag gegeben:
· und eine Pressekonferenz unter Beteiligung von Wissenschaftlern abgehalten:
· einen Flyer herausgegeben, der betroffenen Frauen Informationen zum Thema Hormontherapie in den Wechseljahren bietet und Alternativen aufzeigt. Der Flyer kann unter http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/publikationen/p_8.cfm bestellt oder heruntergeladen werden.
· eine Linkliste zum Thema auf der Homepage eingestellt.
 
Die Gesundheitsministerkonferenz der Länder hat auf ihrer 74. Sitzung am 22.06.2002 und auf ihrer 77. Sitzung am 17./18.06.2004 jeweils Beschlüsse zur Hormontherapie in den Wechseljahren gefasst.

Land NRW

Nach Vorlage der beiden Gutachten für die Enquetekommission „Zukunft einer frauengerechten Gesundheitsversorgung in NRW“
(Þ Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus der BRD) hat der Landtag NRW mit den Stimmen von SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen folgenden Beschluss gefasst:
· „Patientinnen schützen – derzeitige Praxis der Hormonverschreibungen, vor, während und nach den Wechseljahren verändern“, 15.12.2003, Drucksache 13/4744
· Siehe auch www.landtag.nrw.de > Dokumente > Parlamentspapiere > Nr. 13/4744

Fachkongress
Mehr als 200 Teilnehmerinnen des Kongresses „wechseljahre multidisziplinär“ vom 21. bis 23.02.2003 in Bremen fordern in einer gemeinsamen Erklärung einen veränderten Umgang mit der Lebensphase Wechseljahre in Gesellschaft, Medizin und Forschung:

· Bremer Erklärung „wechseljahre multidisziplinär“

Arzneimittelverordnung 2004 zwischen KV Nordrhein und GKV
Dass insbesondere eine strikte Anwendung der Leitlinien und Empfehlungen zur Hormontherapie für Frauen geeignet ist, eine Unterschreitung des Arzneimittelvolumens zu erreichen, darauf weist die Arznei- und Verbandmittelvereinbarung zwischen KV Nordrhein und den Gesetzlichen Krankenversicherungen hin. Als Ziel wird vereinbart, den Umsatzanteil für Hormonpräparate im Vergleich zu 2003 um 40% zu senken.


Memorandum
Anlässlich der Abschlusstagung der Bundeskoordination Frauengesundheit am 24.01.2005 in Berlin haben verschiedene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein Memorandum "Informationen zur Hormontherapie in den Wechseljahren - Zur Notwendigkeit adäquater Entscheidungshilfen für Patientinnen, Verbraucherinnen und ÄrztInnen" herausgegeben.

http://www.bkfrauengesundheit.de/cms/_data/MEMORANDUM.pdf

 

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Hormontherapie in den Wechseljahren
Fachliche Entwicklungen (Medizinische Leitlinien, Empfehlungen etc.)

US National Institutes of Health: State-of-the-Science Conference Statement (März 2005)
US-MedizinerInnen fordern eine Entmedikalisierung der Wechseljahre und weisen darauf hin, dass die meisten Frauen ohne medizinische Behandlung auskommen. Sie waren vom National Institute of Health aufgefordert worden, den Wissensstand zur Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden zusammen zu fassen.
Siehe auch http://consensus.nih.gov/ta/025/025MenopauseINTROpostconf.htm

Handlungsleitlinie Hormontherapie der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft
Die Leitlinie der AKDÄ fordert eine strenge Indikationsstellung und nimmt eine Neubewertung der Indikationen vor. Östrogen- bzw. Östrogen-Gestagen-Präparate sollen demnach nur eingesetzt werden zur Beseitigung bzw. Reduktion starker vasomotorischer Symptome und Anzeichen urogenitaler Atrophisierung. Vom Einsatz zur Osteoporoseprophylaxe wird abgeraten.

· Siehe auch http://www.akdae.de/35/10Hefte/82_Hormontherapie_2003_1Auflage.pdf
· Kurzfassung

Konsensus-Empfehlungen zur Hormontherapie im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
Entsprechend der neuen Konsensusempfehlungen soll die Hormontherapie nur bei bestehender Indikation und nach Nutzen-Risiko-Abwägung mit der ratsuchenden Frau erfolgen. Die Dosierung sollte so niedrig wie möglich gewählt werden. Die Hormontherapie wird aber auch als wirksamste Behandlungsform vasomotorischer Symptome gewürdigt. Osteoporose wird noch als Indikation für Primärprävention zugelassen, die erforderliche Langzeitanwendung wird aber kritisch diskutiert.
· siehe auch: http://www.dggg.de/pdf/dggg-konsensus-2004.pdfg
Die Neuauflage lösen die Konsensusempfehlungen aus dem Jahr 2002 ab: Beckmann MW, Braendle W, Brucker C et al. im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe: Konsensus-Empfehlungen zur Hormontherapie (HT) im Klimakterium und in der Postmenopause. In: Frauenarzt 2003; 44: 138-141
· siehe auch: http://www.dggg.de/pdf/hrt-konsensus-frauenarzt-2-03.pdf

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (2002)

Die DGK rät ebenfalls vom Neubeginn einer Hormontherapie zur Primär- ebenso wie zur Sekundärprävention kardiovaskulärer Erkrankungen ab.
·  siehe auch http://www.dgk.org/leitlinien/Hormonersatztherapie.pdf 

Konsensusempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Senologie (2002)
Die Deutsche Gesellschaft für Senologie empfiehlt eine Hormontherapie nur bei einer gravierenden Beeinträchtigung durch klimakterische Symptome nach Aufklärung über Nutzen-Risiko-Verhältnis, die dokumentiert werden sollte.
·  siehe auch: http://www.senologie.org/downloads/pdf/konsempfehl2002.pdf


Vorläufige Stellungnahme der Hormontoxikologie-Kommission der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) (17.07.2002)
Die DGE weist darauf hin, dass eine kombinierte Hormonersatztherapie mit Risiken verbunden ist, die gegen ihre präventive Verwendung zum Schutz der Gesundheit, also als "Lifestyle-Medikation", spricht. Die Hormontherapie sollte entsprechend einer sorgfältigen Indikationsstellung mit individueller Nutzen-Risiko-Abwägung unterzogen werden.

· http://www.endokrinologie.net/profil/gremien/kommissionen/hormontoxikologie/stellungnahme2.html

Empfehlungen der Deutschen Menopausengesellschaft zur Substitution mit Estrogenen und Gestagenen im Klimakterium und in der Postmenopause (November 2002)
Die Hormonsubstitution sollte demnach vorwiegend zur Behandlung des klimakterischen Beschwerdekomplexes mit Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schlafstörungen und atrophischen Veränderungen eingesetzt werden. Die Menopausen-Gesellschaft weist darauf hin, dass es aus ihrer Sicht für diese Indikation zur Estrogen- oder Estrogen/Gestagen-Substitution keine wirksame Alternative gibt und sie zahlreiche weitere günstige Auswirkungen hat, bei prädisponierten Frauen jedoch auch ein - wenn auch sehr geringes - zusätzliches Risiko für venöse thromboembolische Erkrankungen, Schlaganfälle und Brustkrebs.

· http://www.menopause-gesellschaft.de/index.php?inc=seite&bereich=Aktuelles&artikel_id=33&PHPSESSID=73bbe2d054351da4e7ca00e5d0f782de

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM):

· Arzneimittelschnellinformation von September 2002: http://www.bfarm.de/de/Arzneimittel/am_sicher/am_sicher_asi/index.php?more=asi024.php
Das BfArM empfiehlt, alle Östrogen-Gestagen-Kombinationen nur bei ausgeprägtem individuellen Leidensdruck, nach Ausschluss von Risikofaktoren (Herz-Kreislauf-Erkrankungen, venöse thrombembolische Komplikationen, Krebs) sowie nach Aufklärung der Patientinnen über die möglichen Risiken zu verordnen, die Anwendungsdauer so kurz wie möglich und die Östrogendosis so niedrig wie möglich wählen. Vom Einsatz der Hormontherapie zur Osteoporoseprophylaxe ebenso wie zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird abgeraten
.
· Stufenplanverfahren zur Abwehr von Gefahren durch Estrogen- und Gestagen-haltige Arzneimittel, Stufe II, eingeleitet am 10.02.2003, Bescheid ergangen am 06.05.2004
· siehe auch http://www.bfarm.de/de/Arzneimittel/am_sicher/am_sicher_akt/HRT_Bescheid.pdf
Das BfArM fordert eine Spezifizierung und Änderung der Fach- und Gebrauchsinformationen wie folgt:
Es muss darauf hingewiesen werden, dass eine Anwendung der Estrogen- und Gestagenhaltigen Arzneimittel nur bei Exstrogenmangelsymptomen erfolgt und bei Beeinträchtigung der Lebensqualität erfolgt. Zur Prävention von Osteoporose erfolgt eine Einschränkung der Indikationen dahingehend, dass sie nur einzusetzen sind bei postmenopausalen Frauen mit hohem Frakturrisiko bei gleichzeitiger Unverträglichkeit oder Kontraindikation gegenüber anderen Arzneimittel. Sowohl bei Beginn als auch bei Fortführung soll die niedrigste wirksame Dosis gewählt werden; die Therapiedauer sollte möglichst kurz sein. Auf die Risiken für Demenz, Brustkrebs und koronare Herzkrankheiten muss ausdrücklich hingewiesen werden.
· Zur Zeit prüft das BfArM die Effekte von Tibolon auf die Gebärmuttersicherheit: http://www.bfarm.de/de/vigilanz/am_sicher_akt/index.php?pv=&more=tibolon.php


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Hormontherapie und Wechseljahre
Informationen für Frauen

 

Ausführliche Informationen
Folgende Broschüren liefern ausführliche Informationen rund um das Thema Wechseljahre:

· Kolip, Petra 2004: Wechseljahre. Was Frauen wissen sollten. Hg. von der Verbraucher-Zentrale NRW. Düsseldorf
Zum Preis von 7,80 € zu bestellen bei Verbraucherzentrale NRW, Mintropstr. 27, 40215 Düsseldorf, publikationen@vz-nrw.de oder im Buchhandel ISBN 3-933705-24-X
· Feministisches Frauen Gesundheits Zentrum e. V. Berlin (Hg.) 2003:  Wechseljahre. Berlin
Z
u beziehen über: Feministisches FrauenGesundheitsZentrum e. V., Bamberger Str. 51, 10777 Berlin, Fon 030-213 95 97, Fax 030-214 19 27, ffgzberlin@snafu.de, www.ffgz.de

Ausführliche Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Thema „Hormontherapie und Osteoporosevorbeugung“ liefert eine Veröffentlichung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte.
Siehe auch
http://www.bfarm.de/de/Arzneimittel/am_sicher/am_sicher_akt/Fragen_Antworten_HET_5Dez03.pdf

 

Kurzinformationen
Weiterhin stehen folgende Informationsflyer zur Verfügung

· Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung (2004): Wechseljahre und Hormontherapie. Bonn
Siehe auch:
http://www.bmgs.bund.de/download/broschueren/A321.pdf
· Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft (Hg.) 2004: Hormone - eine Entscheidungshilfe? Bremen
siehe auch unter http://www.akf-info.de/conpresso/2_1_publik/detail.php?nr=820&kategorie=2_1_publik
· Techniker Krankenkasse (Hg.) 2005: Wechseljahre und Hormontherapie. Eine Information für Frauen. Hamburg
Siehe auch http://www.tk-online.de/centaurus/generator/tk-online.de/b01__bestellungen__downloads/z99__downloads__bilder/pdf/patienteninformation__wechseljahre__hormontherapie,property=Data.pdf
· pro familia (Hg.) 2004: Wechseljahre - ein neuer Lebensabschnitt. 2. Auflage. Frankfurt a. M.
siehe auch http://www.profamilia.de/shop/download/70.pdf
· Allgemeine Ortskrankenkasse/AOK (Hg.) 2003: Hormone und Wechseljahre. Bad Homburg
siehe auch http://www.aok-bv.de/imperia/md/content/aokbundesverband/dokumente/pdf/gesundheitsversorgung/aok_info_wechseljahre.pdf
· Gmünder Ersatzkasse (Hg.) 2003: Wechseljahre – Wie bleibe ich gesund? O. O.
· Netzwerk Frauengesundheit Berlin (Hg.) 2003: Die Hormontherapie in den Wechseljahren. Nutzen oder Risiko? Berlin
Siehe auch
http://www.frauengesundheit-berlin.de/html/pdf/hormontherapie7_3_03.pdf
· Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin 2003: Hormone oder keine ... entscheiden Frauen selbst. Tipps für eine informierte Entscheidung für oder gegen eine Hormontherapie in den Wechseljahren. Bremen
Siehe auch
http://www.bips.uni-bremen.de/pdf/hormone_oder_keine_revison_2003.pdf
· Feministisches FrauenGesundheitsZentrum Berlin e. V. 2004: Die Hormontherapie in und nach den Wechseljahren. Wie steige ich aus? Berlin
Siehe auch http://www.ffgz.de/ausschleichflyer.pdf
· Infoflyer „Hormonersatztherapie in der Kritik“, hg. von der AOK und dem Mitteldeutschen Rundfunk (mdr), Bonn 2002
Siehe auch
http://www.aok-bv.de/imperia/md/content/aokbundesverband/dokumente/pdf/politik/themen_hormon_flyer.pdf


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Hormontherapie und Wechseljahre
Angebote zum Thema Wechseljahre
(in Vorbereitung)

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Hormontherapie und Wechseljahre
Weiterführende Informationen, Literatur und Links

 

Für weitergehende Informationen rund um das Thema „Wechseljahre und Hormone“ verweisen wir auf

·  die Webseite des Medizin-Journalisten Klaus Koch
·  das Special des Frauengesundheitszentrums Graz zu „Wechseljahre“
·  den Web-Guide des Frauengesundheitszentrums Berlin zum Thema „Wechseljahre“
·  die Pressemitteilungen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte
·  die Linkliste des Bundesministeriums für Gesundheit und soziale Sicherung zu „Wechseljahre und Hormontherapie“
· die Seiten des Arbeitskreises Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft (AKF)
·  die Webseite des AOK-Bundesverbandes zum Thema „Hormonersatztherapie in der Kritik“
·  die Webseite der Techniker Krankenkasse zum Thema "Wechseljahre bei der Frau"
·  die Webseite der Barmer Ersatzkasse zum Thema "Wechseljahre"


Zum Weiterlesen empfehlen wir:

·  den Artikel von Andrea Zawinell und Martina Dören: Hormontherapie – Tritt auf die Versorgungsbremse, der u. a. auch für NRW aufgeschlüsselte Verordnungszahlen enthält
siehe auch http://www.aok-bv.de/imperia/md/content/aokbundesverband/dokumente/pdf/gesundheitsversorgung/gug_hormone_1203.pdf
·  die aktuelle und umfassende Dokumentation zum Kongress „wechseljahre multidisziplinär“ im Februar 2003 in Bremen
Einzelexemplare sind kostenlos in den GEK-Betreuungsstellen erhältlich oder können bestellt werden unter http://www.gek.de/presse/studien/artikel.html?id=18961.
Die Anschrift der GEKBetreuungsstelle in ihrer Nähe finden Sie unter http://www.gek.de/suche/index.html.
Ein PDF-Dokument lässt sich auf der Internetseite der Gmünder ErsatzKasse GEK unter
http://media.gek.de/downloads/magazine/Edition_28_Wechseljahre_03_2004.pdf abrufen
·  die Studie Greiser E, Günther J, Niemeyer M, Schmacke N. (2000): Weibliche Hormone - ein Leben lang. Mehr Schaden als Nutzen ? Hg. von WidO/BIPS, Bonn
Zu beziehen über: Wissenschaftliches Institut der AOK, Kortrijker Str. 1, 53177 Bonn, Fon 0228-843-131, Fax 0228-843-144
·  und das Buch von Petra Kolip (Hg.) 2000: Weiblichkeit ist keine Krankheit. Die Medikalisierung körperlicher Umbruchphasen im Leben von Frauen. Weinheim und München: Juventa

 

Hier finden Sie eine Liste weiterführender Literatur zum Thema Wechseljahre.

 

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